Tags: Missbrauch melden
Die Betreiber der Website prüfen die Meldung und entscheiden, ob die Aktionen des gemeldeten Benutzers wirklich einen Missbrauch im Sinne der Allgemeinen Geschäftsbedingungen darstellen. Wenn die Betreiber der Website entscheiden, dass die Aktionen gegen die AGB verstoßen, werden sie entsprechende Maßnahmen einleiten, beispielsweise den betreffenden Benutzer verwarnen, seine ID von der Website entfernen oder, bei entsprechend schwerem Verstoß, die Aktionen den Strafverfolgungsbehörden melden. Diese Konsequenzen werden vertraulich behandelt.
ObenTags: Missbrauch melden
Wenn Sie online belästigt oder schlecht behandelt werden oder auf anstößige oder illegale Bilder, Videos oder Textinhalte stoßen, klicken Sie auf den Link „Missbrauch melden“, um den Betreiber der Website darüber zu informieren. Dieser Link befindet sich meist am Ende der Seite.
Wenn Sie eine Mitteilung erhalten, die Sie verunsichert, Sie durcheinanderbringt oder wütend oder traurig macht, antworten Sie am Besten nicht darauf. Sie sollten jedoch den Dienstanbieter durch Klicken auf den Link „Missbrauch melden“ über den Vorfall informieren. Diese Meldungen werden vertraulich behandelt.
ObenTags: Belästigung, Missbrauch melden
Wenn Sie online chatten, spielen oder Mitteilungen veröffentlichen, denken Sie immer daran, dass Sie die Leute, mit denen Sie kommunizieren, nicht immer kennen. Seien Sie daher entsprechend vorsichtig, wenn Sie von jemandem angesprochen werden, den Sie nicht kennen. Genau wie im richtigen Leben auch. Lehnen Sie Einladungen von Unbekannten ab und antworten Sie nie auf E-Mails oder IM-Nachrichten, bei denen Sie sich unwohl fühlen. Viele Produkte von Yahoo! ermöglichen es Ihnen auch, bestimmte Benutzer zu blockieren oder zu ignorieren. Wählen Sie einen bestimmten Dienst aus, um mehr über Blockierfunktionen zu erfahren. Und vergessen Sie nicht: Wenn Sie eine Mitteilung erhalten, bei der Sie sich unwohl fühlen, haben Sie immer die Möglichkeit, den Missbrauch zu melden.
Verabreden Sie sich nie zu einem persönlichen Treffen mit jemandem, den Sie nur aus dem Internet kennen, ohne einer Person Ihres Vertrauens davon zu erzählen. Das Internet ist eine tolle Möglichkeit, Leute, die dieselben Interessen haben wie Sie, kennenzulernen und mit ihnen zu chatten. Leider geben aber manche Leute vor, jemand zu sein, der sie in Wahrheit gar nicht sind.
ObenTags: Cybermobbing, Missbrauch melden
Wenn sich jemand Ihnen gegenüber respektlos verhält oder Sie mobbt, sollten Sie versuchen, diese Person zu ignorieren. Klicken Sie auf Missbrauch melden, da die Aktionen dieser Person höchstwahrscheinlich nicht von den Betreibern der Website erlaubt sind. Außerdem können Sie entsprechende Schutzfunktionen verwenden, um diese Person zu blockieren und sie daran zu hindern, Ihr vollständiges Profil anzuzeigen oder Sie zu kontaktieren.
ObenTags: Belästigung, Cybermobbing
Sie wissen bestimmt, was Mobbing ist: Wenn z .B. Kinder von anderen Kindern auf dem Schulhof schikaniert werden oder jemand hinter dem Rücken eines anderen über diesen lästert. Beim Cybermobbing (oder auch Cyberbullying) ist es genauso. Sie erhalten zum Beispiel von Personen, die Sie für Ihre Freunde gehalten haben, verletzende oder beleidigende Instant Messaging-Nachrichten oder SMS. Oder ein angeblicher Freund gibt sich für Sie aus und veröffentlicht falsche Informationen oder peinliche Fotos von Ihnen auf einer Website. Das nennt man Cyberbullying.
Cyberbullying ist jegliche Form der Internetkommunikation, bei der ein Minderjähriger Informationen veröffentlicht oder versendet, die andere Minderjährige einschüchtern, in Verlegenheit bringen, diffamieren oder auf andere Art zur Zielscheibe machen. Wenn die Akteure und Opfer solcher Aktionen Erwachsene sind, spricht man von Cyberstalking – die Bedeutung des Begriffs entspricht jedoch der Bedeutung von Cyberbullying.
ObenTags: Cybermobbing, Smartphone
Alle Sicherheitshinweise gelten auch für mobile Geräte! Vielleicht umso mehr, weil Sie Ihre mobiles Gerät immer dabeihaben. Weitere Informationen zu Yahoo! Mobile sowie zur sicheren Nutzung Ihrer Geräte finden Sie im Sicherheitsleitfaden für Yahoo! Mobile.
ObenTags: Datenschutz, Online-Etikette
Da das, was Sie veröffentlichen, fast immer direkt mit Ihnen in Verbindung gebracht wird, sollten Sie keine persönlichen Daten wie Name, Adresse oder Passwörter veröffentlichen.
Stellen Sie nichts ein, was ein schlechtes Licht auf Sie wirft. Wenn es Ihre Familie oder Ihr Arbeitgeber nicht sehen sollte, hat es an einem öffentlichen Ort im Internet nichts zu suchen. Denken Sie daran: Sobald etwas im Internet gepostet wurde, kann man schnell die Kontrolle darüber verlieren. Andere können es einfach kopieren, an andere schicken, es bearbeiten oder an anderer Stelle veröffentlichen. Denken Sie daher immer zuerst nach, bevor Sie etwas veröffentlichen!
ObenTags: Online-Etikette
Solange es nichts Anstößiges ist, können Sie so gut wie alles online einstellen. Sie können Blog-Einträge zu Ihrer Lieblingsmusik, zu Sport, Kinofilmen oder Fernsehserien veröffentlichen. Ihren Freunden oder Familienmitgliedern können Sie kurze Videos senden. Stellen Sie Bilder vom Ihrem letzten Urlaub, einen Nachrichten-Link oder eine Kritik zu einem Kinofilm ein, den Sie letzte Woche gesehen haben.
ObenTags: Datenschutz, Passwörter
Geben Sie niemals Ihr Passwort weiter. Wenn jemand Zugriff auf Ihr Passwort erhält, kann er Ihre Mails lesen sowie weitere persönliche Informationen oder sogar Ihre Identität herausfinden. Er kann Ihr Profil ändern, Ihren Namen missbrauchen und möglicherweise dafür sorgen, dass Sie von dem Dienst ausgeschlossen werden. Er kann sogar Ihr Passwort ändern und Sie aus Ihrem eigenen Account aussperren!
Wählen Sie ein Passwort, das einfach zu behalten, aber nicht leicht zu erraten ist. Sie können Ihr Passwort auch regelmäßig ändern, sogar jeden Monat (aber vergessen Sie es nicht!). Lassen Sie andere nicht zusehen, wenn Sie Ihr Passwort eingeben – sie könnten es ohne Ihr Wissen verwenden.
Es ist wichtig, den Unterschied zwischen Freunden im echten Leben und Online-Freunden zu kennen. Das Chatten mit Leuten, mit denen Sie aufgewachsen sind, ist etwas ganz anderes als das Chatten mit jemandem, den Sie nur online kennen. Einem Online-Freund kann man nicht immer vertrauen. Seien Sie also schlau, wenn Sie mit Leuten reden, die Sie im echten Leben nicht kennen – geben Sie niemals Informationen preis, mit denen Sie diese Leute offline finden würden.
Informationen wie beispielsweise Wohnort, Lieblingscafé, Arbeitsstelle, Adresse, Telefonnummer oder eine ausführliche Beschreibung von Ihnen können, zusammen mit weiteren Informationen, anderen ermöglichen, Sie zu finden, wenn sie lange genug suchen.
Überlegen Sie genau, an welchen Stellen Sie Informationen preisgeben, die öffentlich zugänglich sind. Denken Sie nach, bevor Sie persönliche Daten auf Websites von sozialen Netzwerken und Freunden sowie in Profilen, Blogs oder digitalen Registern veröffentlichen.
ObenTags: Datenschutz
Über Chats bleiben Sie in Kontakt mit Freunden, aber in diesen Gesprächen (sowie in Benutzernamen und Profilen) sollten keine persönlichen Daten wie Passwort, vollständiger Name oder der Name des Arbeitgebers oder der Schule genannt werden.
Für den Schutz Ihrer Identität ist es sehr wichtig, keine persönlichen Daten online einzustellen. Über persönliche Angaben wie Nachname, Adresse, Telefonnummern, Name des Arbeitgebers oder der Schule sowie Geburtsdatum können Sie im echten Leben ausfindig gemacht werden. Sie sollten sich auch über die Datenschutzrichtlinien von Websites informieren. Die Datenschutzrichtlinie von Yahoo! finden Sie hier.
ObenDa Ihre ID Sie innerhalb der Online-Community repräsentiert, sollten Sie eine ID auswählen, die zu Ihnen passt, jedoch keine privaten Daten enthält. Fremde sollten nicht schon allein durch Ihre ID zu viel über Sie erfahren.
Wenn Sie zum Beispiel etwas wie "Schmetterlingsliebhaber" als ID wählen, sagen Sie der Welt damit, dass Sie Schmetterlinge mögen. Das ist in Ordnung. Die Gefahr ist gering, dass jemand einen Schmetterlingsliebhaber von den Millionen anderen weltweit unterscheiden kann. Der Name "Schmetterlinge4Jana" geht hingegen ein bisschen weiter. Fremde haben dann einen Namen und könnten vorgeben, Sie zu kennen.
Natürlich sollten Sie bei der Auswahl Ihrer ID Spaß haben. Folgende persönliche Daten sollten jedoch nicht enthalten sein:
Versuchen Sie es stattdessen mit einer ID wie in den folgenden Beispielen:
Tags: digitale Reputation, Online-Etikette
Überlegen Sie sich gut, was Sie online veröffentlichen oder freigeben. Wenn es nicht etwas ist, das Sie mit allen – angefangen von Ihren Freunden bis hin zum potenziellen Arbeitgeber – teilen möchten, dann hat es im Internet nichts zu suchen. Dazu gehören unangemessene Bilder, negative Kommentare und sehr persönliche Informationen. Möchten Sie, dass ein Cousin den anderen Familienmitgliedern von einem nächtlichen Status-Update erzählt, das Sie eingestellt haben? Und was wäre, wenn Ihr zukünftiger Vorgesetzter auf ein freizügiges Foto von Ihnen am Strand stoßen würde? Denken Sie gut nach, bevor Sie etwas freigeben.
Eine weitere Möglichkeit, um Ihren guten Ruf zu bewahren, ist Freundlichkeit (und diese weiterzugeben). Gehen Sie online respektvoll mit anderen um und behandeln Sie die Leute so, wie Sie von Ihnen behandelt werden möchten. Und sagen Sie online nie etwas zu jemandem, was Sie ihm oder ihr nicht auch ins Gesicht sagen würden.
ObenTags: digitale Reputation
Ihre digitale Reputation besagt, wie Sie andere aufgrund Ihrer Beiträge im Internet wahrnehmen. Dazu gehören Blog-Einträge, Kommentare, Fotos und Profile in sozialen Netzwerken. Auch Menschen, die Sie persönlich kennen, etwa Freunde oder Familienmitglieder, können anhand Ihrer Online-Beiträge neue Dinge über Sie herausfinden. Aus diesem Grund ist es wichtig, Ihre digitale Reputation zu pflegen — also Ihren guten Ruf im Web — zu pflegen.
ObenTags:
Mit dieser Vereinbarung können Kinder mit ihren Eltern oder Erziehungsberechtigten darüber sprechen, wie sie ihre Zeit online verbringen. Anhand einer solchen Vereinbarung können sich die Familienmitglieder beispielsweise darauf einigen, keine persönlichen Daten zu veröffentlichen oder sich nicht zu persönlichen Treffen zu verabreden. Diese Vereinbarung sorgt für die Sicherheit bei Online-Aktivitäten. Hier können Sie mit Ihrer Familie eine solche Vereinbarung ausfüllen.
ObenTags: Datenschutz, Online-Etikette
Mit Eltern oder Erziehungsberechtigten zu sprechen bedeutet nicht, seine Privatsphäre aufzugeben. Jeder profitiert davon, wenn Kinder und Eltern hinsichtlich der Online-Aktivitäten auf dem gleichen Stand sind – dazu gehört, wann und wie lange Kinder das Internet nutzen und welche Online-Aktivitäten sie ausführen dürfen.
ObenTags:
Yahoo! Safely für Eltern ist eine Website, auf der Eltern und Erziehungsberechtigte Hilfe zu folgenden Themen finden:
Unsere Website enthält Artikel und Hintergründe zum Thema Sicherheit im Internet sowie Tipps zu Vorgehensweisen.
ObenTags: Belästigung, Missbrauch melden
Sie haben das Recht, Ihre Zeit im Internet zu genießen. Sie haben auch das Recht, sich sicher zu fühlen und die zahlreichen Möglichkeiten, die das Internet über eine Vielzahl von Online-Diensten bietet, auszuprobieren. Sie haben das Recht, auf eine E-Mail oder andere Mitteilungen, die Sie beunruhigen oder die Sie für anstößig halten, nicht zu antworten. Belästigungen, Bedrohungen sowie das Veröffentlichen obszöner oder anderweitig anstößiger Inhalte auf Yahoo! ist nicht erlaubt und gilt als Missbrauch.
Wenn Sie eine Mitteilung erhalten, die Sie verunsichert, Sie durcheinanderbringt oder wütend oder traurig macht, antworten Sie nicht darauf. Außerdem sollten Sie den Dienstanbieter durch Klicken auf den Link Missbrauch melden über den Vorfall informieren. So kann dieser sich um den Fall kümmern. Diese Meldungen werden vertraulich behandelt.
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